Abläufe
Wo entsteht Arbeit, wie oft, und wie lange dauert sie heute tatsächlich? Gemessen, nicht geschätzt.
Leistung · Analyse
Bevor Geld in ein Projekt fließt, gehört auf den Tisch, was es bringt. Die Potenzialanalyse ist die Antwort auf die Frage, mit welchem der zwanzig möglichen Anwendungsfälle ihr anfangen solltet – und welche ihr getrost sein lassen könnt.
Was wir uns ansehen
Wir reden mit den Leuten, die die Arbeit machen, nicht nur mit der Geschäftsführung. Erfahrungsgemäß kennen sie die Zeitfresser genauer als jedes Prozessdiagramm.
Wo entsteht Arbeit, wie oft, und wie lange dauert sie heute tatsächlich? Gemessen, nicht geschätzt.
Was liegt bereits vor, in welcher Form, und darf es überhaupt verwendet werden?
Was ist im Haus, was wird davon genutzt, und wo zahlt ihr für Lizenzen, die keiner öffnet?
Das Ergebnis
Ihr bekommt jeden gefundenen Anwendungsfall mit drei Zahlen: geschätzter Aufwand, erwartete Ersparnis pro Monat, Risiko. Daraus wird eine Reihenfolge – was in den nächsten drei Monaten sinnvoll ist, was später, was nie. Dazu eine ehrliche Einschätzung, welche Fälle mit vorhandenen Werkzeugen sofort möglich sind und welche echte Entwicklungsarbeit brauchen. Die Analyse ist unabhängig von der Umsetzung: Ihr könnt damit auch zu jemand anderem gehen.
Häufige Fragen
Zwei Fragen, die fast immer kommen. Der Rest steht in der FAQ auf der Startseite.
In der Regel zwei Wochen. Der Aufwand auf eurer Seite liegt bei drei bis fünf Stunden, verteilt auf Gespräche mit den Leuten aus dem Tagesgeschäft.
Sie startet im niedrigen vierstelligen Bereich, abhängig von der Betriebsgröße. Den Fixpreis bekommt ihr nach dem kostenlosen Erstgespräch.
Nächster Schritt
Ein Anruf oder drei Zeilen im Formular genügen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit zwei Terminvorschlägen.